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Nürnberg - Losone Tour

Der bebilderte Bericht der Losone - Nürnberg Tour. In den Hauptrollen Friedrich W. und meine Wenigkeit.


Der Tag X war am 9. August 2004 gekommen, ab heute sollte es sich zeigen, ob das Training für diese 560 km ink. dutzender Höhenmeter ausgereicht hat. Treffpunkt war bei Friedrichs Eltern, welche auch gleichzeitig das Begleitfahrzeug darstellten.

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Bis auf die Fahrradhandschuhe und den Helm alles in klassischem Gelb-Schwarz gehalten. Die Abfahrt steht nun bevor, natürlich fahren wir im Partnerlook.

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Es ging dann am ersten Tag mit Mittagsrast in Nördlingen bis nach Lauingen. Beim Resumeé des ersten Tages, beim Abendessen, kammen wir zu dem Schluss, dass es sehr gut läuft. Der einzige Fehler des ersten Tages war, dass wir beim Mittagsessen wohl etwas kleiner hätten treten können.

Dienstag ging es dann nach Wangen, wie auch der erste Tag war diese Strecke für Rennradfahrer nicht sonderlich anspruchsvoll. Zu erwähnen bleibt nur das Mittagsessen; ich hatte zwei Portionen Spätzle bestellt und das zu einem Preis, zu welchem ich in Nürnberg vielleicht ein großes Wasser erhalte. Bis auf die letzten Kilometer nach Wangen habe ich das Allgäu nur gut in Erinnerung.

Der Mittwoch war dann der letzte Tag ohne ernsthafte Steigungen. Es ging bis nach Chur, einzig erwähnenswerte ist, dass wir nun auch an den Preisen merkten in der Schweiz zu sein.

Nun der Donnerstag, ich meine dass dies der Tag war, an welchem wir eigentlich die Alpen bezwungen haben. Aber Berge sind dazu da erklommen zu werden, und so haben wir auch diese kleingefahren. Gemein war nur, dass wir aus dem Ort unseres Mittagsessens zur Ortsausfahrt raus sind und die Serpentinen da waren. Aber nach fünf Minuten Trübsinn, hatte der Körper dann die ersten Energien aus dem Mittagsschnitzel gezogen und ich habe mich mit meinen Ullrich Stil an einen kleinen Pantani gehängt.

Am Tag unserer Zielankunft ging es dann erst noch den Bernhardino hoch, um dann sich einer wilden Abfahrt hinzugeben. Hier habe ich die Beobachtung gemacht, dass ich als Radfahrer bergab locker mit den Autofahren mithalten kann. Diese ziehen zwar in den Geraden weg, allerdings bin ich in der nächsten Serpentine wieder dran. Kurz nach dem Mittagsessen gab es dann die Zieleinfahrt in Losone.

Vom Freitag gibt es nun auch wieder einige Bilder.

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Am Fuß des Bernhardino.

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Wir dachten, des evtl. am Bernhardino klimatechnisch es Probleme geben könnte, daher hier mit Jacke.

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Das ist der Bernhardino, bzw. eher die ersten 150 Höhenmeter von 400. Rechts unten gehen die Serpentinen los, das zieht sich dann bis nach links oben durchs Bild. Rechts oben ist eine Wolke zu sehen, durch solche fährt man auch wirklich irgendwann durch.

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Das Gegenstück zum oberen Foto.

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Bezwungen! 2066 Meter über dem Meeresspiegel. Auch die Vegetation hat sich geändert.

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Vielleicht nicht am Ziel unserer Träume, aber am Ziel unserer Tour in Losone.



Letzte Änderung dieser Seite am 02. April 2006.